Smarte Innovationen mit der Azure Booster Group

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Von Patrick Fontana
Smarte Innovationen mit der Azure Booster Group
Monat für Monat werden neue Azure Services angekündigt und breit kommuniziert. Auch wenn sie einfach aktiviert und angewendet werden können heisst das noch lange nicht, dass sie für den Benutzer auch nützlich sind. Aber welche IT Abteilung hat heute nebst dem täglichen Betrieb noch Zeit, sich aktiv um Innovationen zu kümmern? Bei SmartIT übernimmt dies die Azure Booster Group.
Die Azure Booster Group wurde aus den Fachgruppen Microsoft Plattform und Office + Workplace heraus gegründet. Ziel ist es, Probleme im Zusammenhang mit jeglichen Azure verbundenen Cloud und Hybrid Services aktiv und innert kürzester Zeit zu analysieren und daraus Lösungen zu kreieren deren User Experience verbessert ist.

Dabei steht nicht die „Ultra-Fancy-Super-Solution“ im Vordergrund, sondern die Azure Lösung, welche die Anforderungen der Anwender am besten erfüllt, deren Alltag am wenigsten beeinflusst und zudem die sicherste ist. Drei Wünsche auf einmal, wie geht denn das?

Team, Methode, Zeitdruck – Der Schlüssel zum Erfolg
Unter vielen verschiedenen Schlüsselfaktoren bleibt das Team der Wichtigste. Es muss aus Mitarbeitenden zusammengesetzt sein, die Freude am Tüfteln, Suchen und Austauschen haben und aus ihrem Fachbereich Know-How einbringen können. Deshalb besteht die Azure Booster Group nicht nur aus Projekt Engineers und Consultants, sondern auch aus Servicedesk Mitarbeitenden und Beriebs Engineers. Jeder mit seinem Fokus, Wissen und den persönlichen Anforderungen an eine optimale Lösung.

Weiter ist die Methodik ein entscheidender Faktor. Wie wir im Austausch mit unseren Kunden gelernt haben, sind Laufwege und Ablenkung absolute Innovationskiller. Die Spezialisten werden also in einen Raum gesteckt und hören erst auf, wenn die Lösung konzipiert, implementiert und in den Betrieb übergeben ist. Zur Methodik gehört aber auch das Vorgehen. So wird zum Beispiel eine Lösung kreiert in dem ein Benutzer das Problem schildert, das Team dieses erfasst, gemeinsam beurteilt und anschliessend die nötigen Fragen wieder dem Benutzer stellt. Nur so ist sichergestellt, dass die Lösung für den Benutzer das Optimum bringt und zwar bevor die Implementation startet.

Zuletzt geht es wie in vielen Bereichen in der Arbeitswelt auch um Zeit. Durch zu langes Anpassen und Verwerfen können gute Ideen auch zerstört werden. Viel geeigneter ist hier das Testen eines Prototypen durch die Benutzer selbst. Diese Gefahr umgehen wir in der Azure Booster Group indem wir uns eine Zeitlimite von einem Tag setzen.

Vom Benutzer zum Impulsgeber 
Innovationen zu identifizieren und beschleunigen bedingt, ein offenes Ohr für Randbemerkungen von Benutzern zu haben. Bei der Azure Booster Group laden wir den ideengebenden Endanwender deshalb gleich an die Booster Days ein. Die Person schildert uns die Situation aus seinem Blickwinkel und legt Bedürfnisse offen. Sie ist dann auch die Erste, die unsere ausgearbeitete Lösung testen darf. 

Der erste Azure Booster Day ist Geschichte. Die daraus resultierende Lösung ist implementiert und für die Test-User freigeschaltet. Bis Ende 2018 sollen weitere Innovationstage stattfinden. 

Hier geht's zum technischen Artikel zum Thema Identity + Access im hybriden Umfeld mit Azure.