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Meet Tobi – Von Deutschland in die Schweiz und mittendrin im OnPrem + Network-Team

45 Jahre, vielseitig interessiert, Technik-Nerd, CrossFit-Coach und seit über drei Jahren Teil der SmartIT: Tobias Heyl, von allen Tobi genannt, ist unser heutiger «Meet…»-Protagonist. Wie ihn sein Weg von Deutschland in die Schweiz und schliesslich zur SmartIT geführt hat, wie sein erster Arbeitstag verlief und weshalb CrossFit für ihn weit mehr ist als Sport, erzählt er im Interview.

Stell dich kurz vor: Wer bist du und was machst du bei der SmartIT?

«Vielseitig interessiert» beschreibt mich wohl ziemlich gut. Ich bin 45 Jahre alt, Kind einer Grossfamilie mit zehn Geschwistern und war schon immer neugierig – besonders darauf, wie technische Dinge funktionieren. Heute arbeite ich als Senior System Engineer im OnPrem + Network-Team der SmartIT. Technik beschäftigt mich auch privat. Wenn mich etwas interessiert, programmiere ich gerne mal ein kleines Tool, um etwas zu automatisieren oder mir den Alltag einfacher zu machen. Und dann gibt es noch meine humorvolle Seite. Ich sage von mir selbst: «Ich bin ziemlich witzig.» Ob meine Mitmenschen das genauso sehen, lasse ich mal offen.

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Du bist vor rund drei Jahren aus Deutschland in die Schweiz gezogen. Wie kam es dazu und welche Rolle spielte die SmartIT dabei?

Die Schweiz war für mich schon lange kein unbekanntes Terrain. Ein guter Freund lebt seit rund 20 Jahren hier und später ist auch meine ältere Schwester mit ihrer Familie in die Schweiz gezogen. Dadurch war ich regelmässig hier und habe viele positive Eindrücke gesammelt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir mein erster Besuch in Bern. Auf der Kirchenfeldbrücke konnte ich bei Hobbyastronomen zum ersten Mal Sonnenflecken durch ein Teleskop beobachten. Mit der Zeit hatte ich immer stärker das Gefühl: Die Schweiz könnte gut zu mir passen.


Die SmartIT war schliesslich ein wichtiger Teil des Gesamtpakets, aber nicht der einzige Grund für den Umzug. Ich war offen für einen Neustart und habe den Bewerbungsprozess über eine Recruiting-Agentur in Zürich auf mich zukommen lassen. Vielleicht liegt dieser Schritt auch etwas in der Familie: Rund ein Drittel meiner Geschwister hat bereits im Ausland gelebt oder lebt noch heute dort.
Im Januar 2023 bin ich schliesslich in die Schweiz gezogen und bereits am 1. Februar bei der SmartIT gestartet.

Erinnerst du dich noch an deinen ersten Arbeitstag bei SmartIT?

Sehr genau – vor allem an die vielen neuen Eindrücke. Gleich am ersten Tag durfte ich mich im monatlichen Insight der gesamten Belegschaft vorstellen. Auf Hochdeutsch und ziemlich nervös. Schweizerdeutsch war damals noch eine echte Herausforderung. Mein damaliger «Götti» hat sich um mich gekümmert und auch Michael, den ich bereits vom Bewerbungstag kannte, war wieder da. Ich versuchte, möglichst viel aufzunehmen und den Gesprächen zu folgen. Am Nachmittag war mein Kopf entsprechend voll.

Nach der Arbeit ging es mit Michael noch zum Tischtennis der freiwilligen Feuerwehr nach Ostermundigen. Trotz falschem Zug und falscher Haltestelle bin ich angekommen. Viel verstanden habe ich an diesem Abend zwar noch nicht – spannend war der Tag trotzdem.

Wie würdest du die Zusammenarbeit und Kultur bei der SmartIT in drei Worten beschreiben?

«Vertrauensvoll», «kollegial» und «Willkommenskultur».

Vertrauen habe ich von Anfang an gespürt. Mir wurde zugetraut, selbstständig zu arbeiten und auch im Homeoffice meine Aufgaben im Griff zu haben. Besonders schätze ich auch das echte Interesse an den Menschen. Gerade als jemand, der aus Deutschland in die Schweiz gekommen ist, wurde ich immer wieder gefragt, wie ich mich einlebe oder was für mich noch ungewohnt ist.

Auch die Kollegialität erlebe ich stark. Wir unterstützen uns gegenseitig und bei individuellen Bedürfnissen wird geschaut, was möglich ist. Für mich zeigt das: Bei der SmartIT steht nicht nur die Arbeit im Mittelpunkt, sondern auch der Mensch. 

Deine Arbeit als System Engineer ist sehr vielseitig und du bist oft bei Kunden vor Ort. Was gefällt dir daran?

Ganz klar die Vielseitigkeit. Ich arbeite bei unterschiedlichen Kundinnen und Kunden und komme dadurch immer wieder in neue Projekte und technische Umgebungen. Wissen, das ich bei einem Kunden sammle, kann ich beim nächsten wieder anwenden und gleichzeitig lerne ich ständig Neues. Mal erkläre ich Kunden technische Details, mal wird mir einfach vertraut, eine Aufgabe selbstständig umzusetzen. Seit meinem Start bei SmartIT habe ich so bereits bei über 20 verschiedenen Kunden gearbeitet.

Wenn du nicht für unsere Kundinnen und Kunden im Einsatz bist, findet man dich oft beim CrossFit. Wieso genau CrossFit?

Ich sage von mir selbst: Ich bin eigentlich ein ziemlich fauler Mensch. Sport war deshalb nie meine grosse Leidenschaft. Trotzdem mache ich CrossFit inzwischen seit rund neuneinhalb Jahren – vor allem, weil ich gesund alt werden möchte. Dabei geht es mir nicht darum, der Schnellste oder Stärkste zu sein. Ich trainiere für mich selbst. Mittlerweile unterrichte ich sogar Kindergruppen und bringe ihnen spielerisch Bewegung bei.

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Was fasziniert dich am CrossFit und was nimmst du davon für deinen Berufsalltag mit?

CrossFit hilft mir vor allem beim Abschalten. Wenn ich mit Stress oder einem vollen Kopf ins Training komme, verändert sich der Fokus sofort. Danach ist der Kopf deutlich freier. Was ich daraus in den Berufsalltag mitnehme? Resilienz.


Vielleicht ist genau das Tobi: vielseitig, neugierig und immer offen für Neues. Ob beim Kunden, im CrossFit oder mit der Gitarre zu Hause – langweilig wird es ihm wohl eher selten. Schön, bist du Teil der SmartIT, Tobi!

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