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Philipp – Hungrig auf neuste Technologien und gutes Essen

Philipp Käser ist der lebende Beweis für Albert Einsteins Aussage: «Erfolg kommt dann, wenn du tust, was du liebst.» Er ist alles andere als karriereorientiert und doch entwickelt er sich vom Junior zum TechLead. Einfach weil er jeden Tag macht, was ihm Spass macht. 

«Diverse Berufe zu schnuppern war eine Anforderung der Schule und der einzige Grund, wieso ich mir überhaupt noch etwas anderes als Informatiker angesehen habe.» Im Unternehmen seines Vaters sorgte ein externer ITler für das reibungslose Funktionieren der IT. Ihm konnte Philipp schon als Jugendlicher Nachmittage lang über die Schultern zuschauen. Seine Arbeit hat ihn so begeistert, dass er dafür seinen kindlichen Traumberuf über den Haufen warf.  

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Philipp in seiner zweitliebsten Umgebung: der Natur!

Vom Junior zum TechLead ohne höhere Ausbildung

Nach der Lehre hat Philipp noch sieben Jahre bei seinem Lehrbetrieb gearbeitet, bevor er sich vor bald fünf Jahren ganz klassisch bei der SmartIT beworben hat. Wenig danach hat er als Junior System Engineer im Projektteam gestartet. Seither hat sich in der SmartIT viel verändert. Und auch Philipp hat sich mitentwickelt. «Ich war schockiert darüber, wie viel Wissen in der SmartIT vorhanden ist.», schwärmt Philipp von den Vorbildern seiner ersten Tage. Unterdessen ist er Senior, hat genau diese Position des TechLeads inne und bestimmt mit, welche Technologien zum Einsatz kommen.  

Dass Philipp bisher keine höhere Ausbildung absolviert hat, steht für die SmartIT hierfür nicht im Zentrum. «Momentan gefällt mir mein Job in den technischen Projekten zu gut, dass ich ihn für eine Vorgesetztenposition aufgeben würde.», stellt Philipp klar. «Ich sehe den Bedarf nach einer HF gerade noch nicht.» Was ihn interessiert, ist die Technik. «Das Tolle an der SmartIT ist, dass ich auch als technischer Mitarbeitende sehr viel mitbestimmen kann. Gerade wenn es um Technologien geht.» Philipp’s Augen glänzen beim Gedanken daran.  

Technische Weiterentwicklung, Vertrauen und viel Eigenverantwortung

On-the-job bildet sich Philipp täglich weiter. Sei es durch aktuelle Microsoftzertifikate oder mithilfe von Blogs und Videos im Selbststudium. «Geht es um neue Technologien, lerne ich viel, indem ich Dinge selber austeste. Mit jeder weiteren Anwendung optimiere ich den Einsatz.», beschreibt Philipp seine Arbeit.  

Häufig hat er an einem Tag mit unterschiedlichen Kundinnen und Kunden zu tun. Bei Bestandskundinnen unterstützt er bei Fehlermeldungen oder berät sie, wie neue Technologien wie Microsoft Teams oder Planner eingesetzt werden können. Bei Neukunden steht der Aufbau neuer Lösungen, aktuell häufig die Migration von einer Vor-Ort-Lösung in die Cloud, auf der Agenda. Weiter unterstützt er die Sales-Crew bei der Offerten-Erstellung oder begleitet sie zu Kundenpräsentationen.   

«An der SmartIT Führungskultur schätze ich, dass ich Vertrauen geschenkt bekomme und mich selbst organisieren darf.», lässt uns Philipp wissen. Sollte mal etwas sein, findet er bei seinem Vorgesetzten dennoch immer ein offenes Ohr und Unterstützung. «Das finde ich cool. Und dadurch werden wir auch gefördert.» Weiter ist Philipp froh darüber, dass er am Morgen selbständig bestimmen darf, ob er im Büro oder im Homeoffice arbeiten möchte. Und trotzdem schätzt er die Nähe zum SmartIT-Standort und somit die Möglichkeit sich mit Kolleginnen und Kollegen persönlich zum Lunch zu treffen.  

Natur, Kulinarik und gute Begleitung

Den Ausgleich zum Arbeitsalltag findet Philipp bei Wanderungen durch die Natur zusammen mit seiner Freundin oder gutem Essen – egal ob auswärts oder selbst gekocht.  Dieser kulinarischen Faszination hört er auch gerne zu. Beim Podcast Fiete Gastro, zu dem er ab und an auch einschläft. «Das ist eher blöd, weil ich dann doch nicht weiss worum es ging.» lacht er herzlich.  

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Auf seinen Entdeckungstouren in Madeira.

Es seien zweierlei Dinge, die Philipp auch nach knapp fünf Jahren noch bei der SmartIT halten. Zum einen ist es der Job an sich, das zuvor erwähnte Vertrauen und die Möglichkeit mitzubestimmen. Bei der SmartIT könne man in jeder Position etwas bewegen. Niemand sei eine rein umsetzende Nummer. Man bekomme schnell Verantwortung und kann sich dadurch rasch weiterentwickeln. «Man muss aber Bock darauf haben zu lernen, sich zu engagieren und sich gemeinsam mit dem Team weiterzuentwickeln.» Philipp macht jeden Tag genau das, was ihm Freude bereitet. «Zum anderen sind es die Menschen hier, mit denen ich gerne zusammenarbeite.»

«Weg vom technischen Klicken,  

hin zum Beraten von Anwenderinnen und Anwendern.» 

Philipp Käser 

 

Nicht nur die Cloud, sondern auch KI werde sich durchsetzen, schätzt Philipp. Er erwartet, dass sich der Beruf des Informatikers Richtung User-basierteren Aufgaben verändern wird. Statt Switches zu konfigurieren, Applikationen zu installieren oder Fehler zu beheben, rechnet er damit, dass er in ein paar Jahren eher Benutzerinnen und Benutzer berät, wie sie die Apps zur Vereinfachung ihres Arbeitsalltags einsetzen können.  

Hast auch du Bock neuste Technologien auszutesten? Möchtest du in deinem Job etwas bewirken und dich weiterentwickeln? Dann bist du bei der SmartIT genau richtig! Philipp freut sich über neue Team-Kolleginnen und -Kollegen. Hier geht's zur Stellenausschreibung.