Roger - Zwischen Backup Verantwortung und Zieleinlauf
Tagsüber sorgt Roger Spring dafür, dass Daten zuverlässig gesichert sind. Abends arbeitet er an seiner nächsten persönlichen Bestzeit. Seit seinem Einstieg bei SmartIT im Jahr 2020 steht seine Entwicklung nie still, fachlich wie sportlich. Im Interview verrät mir Roger was ihn antreibt.
Vom Datacenter in neue Themenfelder
Bei seinem Einstieg bei der SmartIT war Roger als ICT Supporter im 2nd Level Support des Datacenter Teams tätig. Der Fokus lag klar auf klassischen Support und Betriebsaufgaben im Datacenter Umfeld. Mit der Zeit übernahm er zusätzliche Verantwortung und ist heute unter anderem für das Thema Backup gesamthaft zuständig. Im Zuge einer Reorganisation wechselte Roger per 1. Januar 2026 vom Datacenter-Team ins Team OnPrem+Network. Damit veränderte sich zwar das organisatorische Umfeld, viele fachliche Berührungspunkte blieben jedoch bestehen. Kontrollen, Wartungsarbeiten und Verantwortung für Managed Backup sowie Cloud Plattform Operator gehören weiterhin zu seinem Arbeitsalltag. Neu ist Roger öfter bei Kundinnen und Kunden vor Ort präsent.
Unser Datacenter: Die Basis für zuverlässigen IT‑Betrieb
Im Datacenter der SmartIT betreiben wir für unsere Kundinnen und Kunden eine leistungsfähige, sichere und vollständig gemanagte IT‑Plattform. Wir stellen virtuelle Server, Storage‑ und Backup‑Lösungen sowie zentrale Netzwerk‑ und Security‑Services bereit und übernehmen den stabilen Betrieb im Hintergrund. So profitieren Unternehmen von einer modernen Infrastruktur, ohne sich selbst um Wartung, Überwachung oder Verfügbarkeit kümmern zu müssen. Genau in diesem Umfeld konnte Roger sein technisches Know-how vertiefen.
Lernen, mitnehmen und weitergeben
Ein wichtiger Baustein auf diesem Weg war für Roger die Teilnahme an der TalentSchmiede, der internen Academy der FLOS-Gruppe. Für ihn ist sie eine wertvolle Möglichkeit, sich gezielt weiterzubilden und Synergien innerhalb der Gruppe zu nutzen. «Ich finde es eine coole Lösung, dass wir intern die Möglichkeit haben, uns weiterzuentwickeln», fügt Roger an. Besonders schätzt er, dass Inhalte teilweise von internen Fachpersonen vermittelt werden und der Austausch dadurch praxisnah bleibt.
Energie tanken ausserhalb der Arbeit
Den nötigen Ausgleich zum Arbeitsalltag findet Roger vor allem im Privatleben. Er bezeichnet sich selbst als Familienmensch und seine Familie ist für ihn eine wichtige Energiequelle. Daneben spielt Sport eine zentrale Rolle. Genauer gesagt Triathlon. Was ursprünglich mit «e chli» Velofahren begann, entwickelte sich über die letzten fünf Jahre zu einer echten Leidenschaft. Angespornt durch einen Arbeitskollegen, der selbst intensiv Triathlon betrieb, vertiefte sich Roger immer stärker in den Sport. «Eins hat zum anderen geführt, und plötzlich war ich mittendrin.» Heute trainiert er bis zu 10 Stunden pro Woche, meist abends oder am Wochenende. Dabei ist Organisation gefragt. Training, Arbeit und Familienzeit müssen gut aufeinander abgestimmt sein und funktionieren nur im Zusammenspiel.
Vom Trainingskeller zum Wettkampf
Ein persönliches Highlight war für Roger die erste absolvierte Mitteldistanz im Jahr 2025 am Schaffhausen Triathlon. Für 2026 steht bereits das nächste Ziel an. Die Mitteldistanz am Ironman in Rapperswil. Trainiert wird strukturiert, in intensiven und ruhigeren Phasen, immer mit Blick auf Regeneration und Balance. Auch in den Ferien bleibt Roger gerne aktiv. Ob beim Laufen oder Biken, Bewegung gehört für ihn dazu. So zum Beispiel in seinen Aktivferien mit der Familie im Südtirol. Gleichzeitig ist klar, dass die Familie im Mittelpunkt steht.
Zieleinlauf mit Rückenwind
Der Zieleinlauf ist für Roger ein besonderer Moment. Er steht sinnbildlich für das Dranbleiben, für Disziplin und für all die Stunden, die in Training und Vorbereitung fliessen. Diese Momente zeigen, was ihn antreibt. Sich weiterzuentwickeln und dabei den Ausgleich zwischen Beruf, Sport und Familie bewusst zu leben.
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