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Frienisberg - üses Dorf: Rezepte für die wachsende Komplexität im Gesundheitswesen.

Frienisberg vertraut seit rund 15 Jahren auf die Dienste von SmartIT. Die Institution bezieht unkompliziert Leistungen nach Bedarf: Auf strategischer wie auch operativer Ebene hilft SmartIT, die wachsende Komplexität zu bewältigen.
Frienisberg ist eher ein Dorf als ein Wohn- und Pflegeheim. 42 Gebäude umfasst der Betrieb – zu den «Klassikern» wie Wohn- und Verwaltungsgebäude kommen unter anderem Ställe, Werkstätten und eine währschafte Dorfbeiz hinzu. An ländlich-idyllischer Lage leben hier 260 Menschen aus mehreren Generationen und mit unterschiedlichen Beeinträchtigungen. Im Verwaltungsgebäude – einem ehemaligen Kloster – ist die jahrhundertealte Geschichte des Ortes greifbar. Zeitgemässe Infrastruktur macht aber darauf aufmerksam, dass man sich im Nervenzentrum eines hochmodernen Betriebs befindet.

Frienisberg – begleitet leben im Dorf
Die von 38 Gemeinden getragene Genossenschaft Frienisberg – üses Dorf bietet 260 älteren sowie beeinträchtigten Menschen ein umsorgtes Zuhause. Individuelle Wohnangebote mit bedürfnisgerechter Betreuung sorgen dafür, dass sie sich sicher, geborgen und wohl fühlen.

Auch die IT will gut gepflegt sein.
Die fortwährende starke Digitalisierung im Gesundheitswesen stellt auch den Frienisberg vor erhebliche Herausforderungen. Peter Gerber ist hier seit rund zwei Jahren als Direktor tätig. Er sei froh, dass die IT-Infrastruktur schon vor seiner Zeit von SmartIT systematisch auf aktuellem Stand gehalten wurde, erzählt er. «Doch das Technische ist nur die eine Seite der Medaille», fügt er an. «Ebenso wichtig ist der richtige Umgang des Personals mit den digitalen Prozessen. Unsere Mitarbeitenden sind nicht alle Dorfgleichermassen IT-affin – und schliesslich sollen in ihrer Arbeit die Bewohnerinnen und Bewohner und nicht die Geräte im Zentrum stehen.» Die SmartIT-Profis hätten mit ihrer Unterstützung vor Ort Berührungsängste abgebaut, so Peter Gerber: «Sie machen es gut mit unseren Leuten.»

Vorausschauen im Strategie-Workshop.
Was muss die IT in den nächsten drei bis vier Jahren leisten, und welche Schritte sind dazu erforderlich? So lautete die Kernfrage des Strategie-Workshops, welchen Frienisberg zusammen mit SmartIT durchgeführt hat. Dabei haben die Teilnehmenden zielführende Wege erarbeitet, wie mit der wach-senden Komplexität umgegangen werden kann. Die Einführung des elektronischen Patientendossiers, eine neue ERP-Lösung, ein System für die Verrechnung unter Leistungserbringern, eine verbesserte Perso-naleinsatzplanung und Cyber Security sind einige der Themen, die in der Strategie behandelt worden sind. Peter Gerber hat die SmartIT-Spezialisten als sehr hilfreiche Sparringpartner erlebt: «Sie haben unsere Bedürfnisse verstanden und uns objektiv und mit viel Sinn für Investitionssicherheit beraten.»

Rasch handeln, wenn Not am Mann ist.
Für den 1st Level Support beschäftigt Frienisberg einen eigenen Mitarbeiter. Vor rund zwei Jahren erlitt dieser einen Unfall. Was tun? «Ein Anruf bei SmartIT – und am nächsten Tag ist ein SmartIT-Supporter bei uns angetreten, um die Stellvertretung zu übernehmen», erinnert sich Peter Gerber. Das Vertragliche habe warten können, er schätze diese Flexibilität und Einsatzbereitschaft sehr. Doch auch «regulär» ist SmartIT regelmässig vor Ort. Ein Technical Account Manager sorgt für den reibungslosen Betrieb der IT-Infrastruktur. Diese Leistungen werden quartalsweise mit einem Stundenkontingent abgerechnet.

SmartIT – ein verlässlicher und naher Partner.
Welche weiteren Vorteile sieht Peter Gerber in der Zusammenarbeit mit SmartIT? «Smart IT hat eine gute Grösse. Wir haben immer dieselben Ansprechpartner, und die eine Hand weiss, was die andere tut. Zudem ist das Unternehmen regional gut verankert – das ermöglicht kurze Wege und schnelle Reaktionen. Auch die Kontinuität erachte ich als Pluspunkt.» Was könnte SmartIT besser machen? «Aufgrund ihrer Mandate bei etlichen Betrieben aus dem Gesundheitswesen verfügt SmartIT über viel Branchen-Know-how. Ich wünschte mir, dass SmartIT daraus gemeinsame, betriebsübergreifende Lösungen entwickelt. Das würde Synergien ermöglichen, von denen die einzelnen Institutionen profitieren könnten.»


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