Schlossgarten Riggisberg

Fit für die digitale Zukunft.

Im Schlossgarten Riggisberg wohnen und arbeiten 265 Menschen mit einer geistigen und/oder psychischen Beeinträchtigung. Für deren Pflege und Betreuung sind auch zuverlässig funktionierende digitale Tools unverzichtbar. SmartIT hat dafür eine zukunftsfähige IT-Infrastruktur aufgebaut.

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Im Frühling 2017 hat Schlossgarten Riggisberg die elektronische Pflegedokumentation eingeführt. Und schon bald wird man sich mit dem elektronischen Patientendossier EPD beschäftigen müssen. Die Gesundheits- und Pflegebranche ist bei der Planung und Umsetzung der Digitalisierung stark gefordert – die Unterstützung durch kompetente Partner ist hochwillkommen.


Schlossgarten Riggisberg: seit 1880 für Menschen im Einsatz.
Schlossgarten Riggisberg bietet Lebensraum für Menschen, die geistig und/oder psychisch beeinträchtigt sind. Den Bewohnerinnen und Bewohnern wird eine möglichst selbstbestimmende Gestaltung ihres Lebens ermöglicht. Rund 310 Mitarbeitende pflegen, begleiten und befähigen die Bewohnerinnen und Bewohner und engagieren sich für optimale Wohn-, Arbeits-, Beschäftigungs- und Freizeitmöglichkeiten.

Die Ausgangslage: IT genügt neuen Anforderungen nicht.
Die frühere IT-Infrastruktur vom Schlossgarten Riggisberg war über die Jahre historisch gewachsen, so wie in vielen vergleichbaren Institutionen. Sie bestand aus heterogenen Komponenten, deren Zusammenspiel oft nicht optimal funktionierte. Dies wirkte sich auch auf die betrieblichen Prozesse aus: In den insgesamt 19 Wohngruppen wurde mit jeweils individuell gestalteten Listen und Arbeitsblättern gearbeitet. Als die Geschäftsleitung den Entscheid für die Einführung der elektronischen Pflegedokumentation fällte, wurde offensichtlich, dass die gesamte IT-Infrastruktur erneuert werden musste.

Die Lösung: starke Basis für einen gesunden Betrieb.
SmartIT hat die aktuellen und künftigen Anforderungen an die IT-Infrastruktur gemeinsam mit den Verantwortlichen des Wohnheims genau analysiert und eine zeitgemässe Lösung entwickelt. Deren Kern besteht aus einer virtuellen redundanten Serverumgebung, die vor Ort von SmartIT betrieben wird. Sämtliche Wohngruppen verfügen heute über neue, moderne PCs und Laptops. Damit ist der Weg frei geworden für das Implementieren der elektronischen Pflegedokumentation. Sämtliche Pflegeleistungen und Informationen werden nun überall standardisiert elektronisch erfasst. Alle berechtigten Mitarbeitenden können auf einfache Weise auf die zentral abgelegten Pflegedossiers zugreifen: Dies erhöht die Sicherheit und die Transparenz in der Pflege, vereinfacht das Terminmanagement und fördert die interdisziplinäre Zusammenarbeit. Ein Beispiel: Alle Medikamentenabgaben an die Bewohnerinnen und Bewohner werden lückenlos protokolliert und sind per Klick einsehbar – so können sie problemlos nachverfolgt werden.


«Elektronische Pflegedokumentation: Der Weg lohnt sich.»
IT-Leiterin Mirjam Baumann schätzt die Zusammenarbeit mit SmartIT: «Meine Stärken als Medizininformatikerin liegen im Optimieren von betrieblichen Prozessen – und nicht im Betreuen der Basisinfrastruktur. Daher bin ich sehr froh, dass SmartIT erstens eine leistungsfähige IT-Infrastruktur aufgebaut hat und diese zuverlässig betreibt und überwacht. Zweitens profitieren wir von der fundierten Branchenkenntnis unseres Partners: Dank seiner Erfahrungen aus ähnlichen Betrieben erhöhen sich die Qualität und das Tempo unserer Lösungen. Um die elektronische Pflegedokumentation vollständig zu etablieren, benötigt man erfahrungsgemäss zwischen sechs und zwölf Monaten, vor allem wegen oft mangelnder PC-Kompetenzen der Mitarbeitenden. Der Weg lohnt sich: Endlich sind alle Dokumentationen einheitlich gestaltet, leserlich und einfach auffindbar. Zwar arbeitet man nicht unbedingt schneller – aber genauer, transparenter und jederzeit nachvollziehbar.»

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«SmartIT kennt unsere Branche bestens – gerade auch die speziellen Abläufe und die Bedürfnisse der Mitarbeitenden.»

Mirjam Baumann, Leiterin IT Schlossgarten Riggisberg