SmartIT erreicht ISO-27001-Zertifizierung
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Im Zuge der langfristig angelegten Nachfolgelösung der SmartIT Services AG werden bestehende Rollen weiterentwickelt und wo nötig geschärft. Per 1. Juli 2025 übernimmt Nadja Berger die Funktion als Business Unit Manager Shared Services von Mitgründer Roberto Valentini und erweitert damit die Geschäftsleitung der SmartIT.
Im April 2023 wurde die Nachfolgeregelung der SmartIT Services AG bekanntgegeben. Im Zuge dessen beschäftigt sich das Unternehmen mit der schrittweisen Übergabe einzelner Verantwortlichkeiten und der Weiterentwicklung bestehender Rollen.
Der Verwaltungsrat hat entschieden, die bisher von Roberto Valentini wahrgenommenen Funktionen als CEO und Business Unit Manager Shared Services künftig zu trennen. Nadja Berger übernimmt per 1. Juli 2025 die Rolle als Business Unit Manager Shared Services und erhält dadurch einen zusätzlichen Sitz in der Geschäftsleitung der SmartIT Services AG.
Roberto Valentini bleibt weiterhin Mitglied der Geschäftsleitung und kann sich künftig noch stärker auf seine Aufgaben als CEO fokussieren. Die Trennung und Schärfung der beiden Rollen schafft eine klare Grundlage für die weitere Übergabe im Rahmen der langfristigen Nachfolgelösung.
Nadja Berger
Die Geschäftsleitung der SmartIT Services AG ist ein kollegiales Gremium, in dem persönliche Weiterentwicklung, gegenseitige Unterstützung und ein gemeinsames Verständnis der Unternehmenskultur zentral sind.
«Ich freue mich auf den frischen Wind sowie die zusätzliche Kompetenz, die Nadja in die Geschäftsleitung tragen wird. Gleichzeitig erfüllt es mich mit Stolz, die Rolle als CEO der SmartIT Services AG mit vollem Fokus ausfüllen zu dürfen.»
Roberto Valentini – Managing Partner, CEO
Langfristig und nachhaltig
Die SmartIT Services AG wurde im Jahr 1999 gegründet. Zwei Mitglieder des ursprünglichen Gründungsteams, Roberto Valentini und Daniel Rentsch, halten bis heute gemeinsam mit Patrick Buser die Aktienmehrheit des Unternehmens.
Als langfristige und nachhaltige Nachfolgelösung haben sich die beiden Gründer bewusst gegen ein Familienunternehmen sowie gegen den Verkauf an einen finanzstarken Investor oder ein Grossunternehmen entschieden. Stattdessen sollen die Anteile der Unternehmung über eine Übergangsfrist von 15 Jahren schrittweise an langjährige Mitarbeitende innerhalb der Führungscrew der SmartIT übergeben werden. Damit bleibt die SmartIT auch in Zukunft unabhängig und inhabergeführt.