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Ausgangslage

Performance Engpässe und eingeschränkte Homeoffice Möglichkeiten belasteten den Betrieb.

Lösung

Eine hybride Infrastruktur verbindet Microsoft Azure, Datacenter und lokale Systeme.

Resultat

Ein stabiler Betrieb schafft effiziente Prozesse und eine sichere Basis für Wachstum.

Ausgangslage

Warum musste die IT‑Infrastruktur erneuert werden?

Die bestehende IT‑Infrastruktur bremste zunehmend den Pflege‑ und Administrationsalltag. Sie hat ihr technisches Ende der Lebensdauer erreicht. Zentrale Anwendungen liefen zunehmend langsamer, insbesondere das ERP‑System im Pflege‑ und Administrationsalltag. Auch das Arbeiten von zu Hause war technisch möglich, in der Praxis jedoch mühsam. Performance‑Engpässe erhöhten den organisatorischen Aufwand und sorgten im Alltag für zusätzlichen Druck. Für eine Pflegeinstitution mit sensiblen Personen‑ und Pflegedaten wurde klar: Der Weiterbetrieb der bestehenden Umgebung war weder nachhaltig noch zukunftssicher. 

STI_Bild_Daniel Buettiker

«Die Cloud ermöglicht effizientes Arbeiten von überall. Neue Arbeitsplätze sind mit wenigen Klicks eingerichtet.»

Daniel Büttiker – Geschäftsführer, Seniorenresidenz Talgut Ittigen

Ziele

Welche Ziele verfolgte die Residenz Talgut mit diesem IT-Infrastrukturprojekt?

Die neue IT‑Infrastruktur sollte den Arbeitsalltag spürbar entlasten und zugleich hohe Sicherheitsanforderungen erfüllen:

  • Flüssigere Arbeitsprozesse in Pflege und Administration
  • Zuverlässiger, unterbruchfreier Betrieb zentraler Systeme
  • Sicherer Zugriff auf Anwendungen von verschiedenen Arbeitsorten aus
  • Schnelle und saubere Skalierung bei neuen Arbeitsplätzen
  • Geschützte Datenhaltung gemäss Anforderungen im Pflegeumfeld


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Zusammenarbeit

Wie gestaltete sich die Zusammenarbeit mit SmartIT?

SmartIT begleitete das Projekt von der Konzeption bis in den stabilen Betrieb.
Die hybride Zielarchitektur wurde so geplant, dass der laufende Betrieb nicht beeinträchtigt wurde. Während der Migration liefen das alte und das neue System über einen längeren Zeitraum parallel. Dadurch hatte die Organisation ausreichend Zeit, alle Prozesse zu testen, bevor final umgeschaltet wurde.
Vom Projektstart bis zum Abschluss vergingen rund sieben Monate. Nach der Umstellung verlief der Betrieb stabil, ohne Anlaufschwierigkeiten. 

Lösung

Wie ist die hybride IT‑Architektur aufgebaut?

Die IT‑Umgebung der Seniorenresidenz Talgut folgt einem klaren hybriden Ansatz.
Hybrid bedeutet: Jede Anwendung wird dort betrieben, wo es fachlich, technisch und regulatorisch sinnvoll ist. Die meisten zentralen Anwendungen, darunter das ERP lobos inklusive Umsysteme, laufen in der Microsoft Azure Cloud. Die genutzten Rechenzentren befinden sich in der Schweiz.

Relevante Standortgebundene Systeme verbleiben bewusst vor Ort. Das HIN‑System, das nicht Azure‑kompatibel ist, wird im SmartIT eigenen Datacenter betrieben. HIN ist ein sicheres Kommunikationssystem im Schweizer Gesundheitswesen, über das Gesundheits‑ und Pflegeinstitutionen vertrauliche Daten geschützt austauschen, weshalb es häufig separat in einem Schweizer Datacenter betrieben wird.

Mehrwert

Welchen konkreten Nutzen bringt die neue IT‑Infrastruktur?

Die Wirkung der neuen Umgebung zeigt sich direkt im Tagesgeschäft:

  • Zentrale Anwendungen arbeiten stabiler und deutlich performanter
  • Pflege‑ und Administrationsprozesse werden weniger ausgebremst
  • Mitarbeitende greifen ortsunabhängig und zuverlässig auf Systeme zu
  • Neue Arbeitsplätze lassen sich schneller bereitstellen
  • IT‑Ressourcen bleiben plan‑ und kostenkontrollierbar 

Die hybride Architektur erlaubt es der STI, ihre IT schrittweise weiterzuentwickeln. Neue Anforderungen lassen sich über Cloud‑Ressourcen abbilden, ohne lokale Hardware erweitern zu müssen. Gleichzeitig bleiben kritische, standortgebundene Systeme genau dort, wo sie benötigt werden. Die IT wird damit flexibel weitergeführt. Dies entlang des tatsächlichen Nutzens. 

 

Senior Sales | Account Manager

Christoph von Siebenthal

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